Ich will doch nur ins Hackerzelt…

Das Hacker-Festzelt erstrahlt auf dem Oktoberfest 2016 in einem neuen Glanz. Lange war nicht klar, was sich genau ändern wird. Nun gibt es Details, denn die Wiesn nähert sich mit großen Schritten.

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Für die Besucher soll nun mehr Platz im „Himmel der Bayern“ sein. Es soll gemütlicher werden. Das war auch dringend notwendig, denn das Hackerzelt war schon immer eines der Zelte, in denen es besonders eng zuging, vor allem wenn die Stimmung am Kochen und alle auf den Bänken waren. Dafür sollen unter anderem breitere Gänge sorgen. 80 Zentimeter mehr messen nun die Gänge links und rechts. Um den Toiletten-Stau nach der ersten Mass zu vermeiden, soll es nun auch Toiletten auf beiden Zeltseiten geben. Bisher standen diese nur auf einer Seite. Darüber hinaus soll es bessere Luft geben. Dafür sorgt das neue „Sheddach“- es verfügt über spezielle Lüftungsbalken, die für eine bessere Belüftung jederzeit geöffnet werden können.

Eine weitere Veränderung ist der 50 Meter lange und vor allem überdachte Südbalkon für über 500 Gäste, den in der Art kein anderes Wiesnzelt auf dem Oktoberfest hat. Umrahmt wird das Zelt von einem 2.000 qm großen Gemälde, das Szenen des Münchner Stadtlebens an der Isar oder am Eisbach zeigt.

Oktoberfest Masspreise

Mehr Platz, mehr Besucher im „Himmel der Bayern“?

Bedeutet mehr Platz im Zelt auch mehr Besucher? Nein, denn es gilt das eiserne Gesetz: keine Sitzplatzmehrung durch Umbau. Es bleibt daher bei den knapp 9.500 Plätzen im Hackerzelt.

Zudem soll der Charakter des Zelts erhalten bleiben. Die Himmelsdecke wird die altbekannte bleiben und auch die Bühne bleibt in der Zeltmitte. So werden wir den „Himmel der Bayern“ auf jeden Fall wiedererkennen, und das ist gut. 😉

Erfahrt hier, welches Wiesnzelt für Euch das Richtige ist.

Oktoberfest Plan